Ein paar Worte zu mir...
Ich bin selbst getrennt, geschieden und Mutter von zwei Jungs. Selbst erlebt hab ich diese innere Zerrissenheit, die viele meiner Klientinnen erleben, wenn eine Beziehung an einen Punkt kommt, an dem etwas nicht mehr stimmt, an dem es sich nicht mehr richtig anfühlt.
Dieses Hin- und Her zwischen Hoffnung und Erschöpfung. Zwischen Klarheit und Angst. Zwischen dem Gefühl „Ich kann so nicht mehr weitermachen“ und der leisen Stimme, die gleichzeitig flüstert:
„Aber vielleicht schaffe ich das alles nicht allein.“
Diese widersprüchlichen Gefühle können unglaublich verwirrend sein. Sie lassen viele Frauen lange ausharren, zweifeln und immer wieder versuchen, die Situation irgendwie zu stabilisieren.
Genau deshalb geht es in meiner Begleitung nicht darum, dir zu sagen, was du tun sollst oder welche Entscheidung die richtige wäre. Viel wichtiger ist mir, dass du wieder zu dir selbst findest.
Dass du deine Situation klarer verstehst und den Mut wieder - entdeckst, der vielleicht gerade irgendwo unter all den Sorgen und Gedanken verborgen liegt.
Gemeinsam schauen wir darauf, wo du im Moment feststeckst, was dich vielleicht bindet oder sogar blockiert und was du wirklich brauchst, um wieder handlungsfähig zu werden.
Schritt für Schritt. In deinem Tempo.
Ich arbeite systemisch, alltagsnah und auf Augenhöhe. In diesem Raum darf alles da sein, was gerade zu viel erscheint; Gedanken, Zweifel, Ängste oder auch diese leise Sehnsucht nach Veränderung. Du darfst beginnen, deiner Wahrnehmung wieder zu vertrauen.
Oft entsteht daraus nach und nach etwas Neues; mehr Klarheit statt innerem Chaos, neue Perspektiven und der Mut, den nächsten Schritt zu gehen.
Du musst heute noch nicht wissen, wie dein Weg genau aussehen wird. Es reicht, wenn du spürst, dass es so nicht weitergehen soll.
Manche Beziehungen wirken nach außen ganz normal. Es gibt keine sichtbaren Dramen, keine eindeutigen Streitereien, nichts was sofort zeigt, wie sehr etwas im Inneren aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Und doch verändert sich mit der Zeit etwas.
Gespräche drehen sich im Kreis. Dinge, die dich verletzt haben, werden klein geredet oder später komplett anders dargestellt. Vielleicht kennst du dieses Gefühl, nach einem Konflikt völlig ausgelaugt zu sein, als hätte jemand dir deine Lebensenergie genommen. Du gehst innerlich alles noch einmal durch und fragst dich, ob du vielleicht zu empfindlich warst oder überreagiert hast. So entsteht ein Zustand, in dem man feststeckt. Man funktioniert weiter, trifft Entscheidungen im Alltag, kümmert sich um alles und gleichzeitig fühlt es sich an, als stünde das eigene Leben innerlich auf Pause.
Mit der Zeit passiert etwas unvorhersehbares: Das Vertrauen in deine eigene Wahrnehmung beginnt zu bröckeln. Viele Klientinnen berichten, dass sie sich in ihrer eigenen Beziehung fremd fühlen, vorsichtiger werden und sogar manchen Themen, die sie sehr stören, einfach runterschlucken, weil sie nicht wissen, wohin das Gespräch darüber führen würde. Das bedeutet das die eigenen Interesse hinten angestellt werden, hauptsache es gibt keinen Streit.
Nicht automatisch ist eine Beziehung „toxisch“ oder „narzisstisch“. Solche Verhaltensweisen können entstehen wenn Verantwortung immer wieder verschoben wird, wenn Manipulation Teil der Kommunikation wird oder die eigenen Bedürfnisse dauerhaft keinen sicheren Platz mehr haben. Das Schwierige daran ist, dass diese Prozesse selten plötzlich geschehen. Sie entwickeln sich langsam. Schritt für Schritt, oft über Jahre.
Deshalb merken viele Frauen erst sehr spät, wie sehr sie sich angepasst haben und wieviel sie von sich selbst aufgegeben haben.
Vielleicht hast du, durch den ersten Selbsttest, schon begonnen deine Situation, aus einer leicht veränderten Perspektive, zu betrachten.
Vielleicht hattest du einen Aha‒Moment, eine Erinnerung oder Gefühle die du verdrängt hast, die aber durch die Selbstreflexion wieder präsent geworden sind. Klarheit entsteht natürlich nicht in einem einzigen Schritt. Sie wächst, wenn wir uns erlauben, noch ein wenig tiefer hinzuschauen und den eigenen Gedanken mehr Raum zu geben. Es ist überraschend was uns das Unterbewusstsein dann preis gibt.
Ganz dosiert in kleinen Schritten.
Manchmal reicht ein Impuls, ein paar ehrliche Fragen oder ein neuer Blickwinkel, um wieder etwas klarer zu sehen. Manchmal merkst du dabei auch, wie gut es tut , deine Gedanken laut auszusprechen. Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst, nicht von einer Freundin sondern einer neutralen, objektiven Person, kannst du gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren.
30 Minuten, in denen du erzählen kannst, wo du gerade stehst und wir gemeinsam schauen, was dir im Moment wirklich helfen könnte.
30 Minuten, in denen du erzählen kannst, wo du gerade stehst und wir gemeinsam schauen, was dir im Moment wirklich helfen könnte.
Hilfe bei der Trennung aus einer toxisch / narzisstischen Beziehung
Die Trennung aus einer toxischen oder narzisstischen Beziehung gehört zu den emotional schwierigsten Entscheidungen, die eine Frau treffen kann. Von außen wirkt es manchmal, als müsste man „einfach gehen“. Doch wer selbst in einer emotional belastenden Beziehung steckt, weiß, dass es selten so einfach ist.
Oft entsteht über die Zeit eine tiefe emotionale Verstrickung. Gefühle von Verantwortung, Hoffnung auf Veränderung und eine starke emotionale Abhängigkeit halten viele Frauen länger in der Beziehung, als sie es sich selbst jemals vorgestellt hätten. Gleichzeitig kommen Zweifel auf und man hinterfragt sich selbst.
Angst vor Konflikten, Schuldgefühle gegenüber dem Partner oder den Kindern und die Sorge, wie ein Neuanfang überhaupt gelingen kann , halten viele Frauen in der Beziehung. Besonders bei Manipulation oder Gaslighting beginnt das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung langsam zu bröckeln.
Deshalb reicht der gut gemeinte Rat „Du musst dich einfach trennen“ in solchen Situationen nicht aus.
Eine Trennung aus einer toxischen Beziehung braucht mehr als eine Momententscheidung. Sie braucht innere Stabilität, Klarheit über die eigenen Gefühle und einen Weg, der Schritt für Schritt gegangen werden darf. Hier findest du Unterstützung, um deine Situation besser zu verstehen und deine Trennung emotional vorzubereiten.
Eine Trennung aus einer toxischen Beziehung braucht mehr als eine Momententscheidung. Sie braucht innere Stabilität, Klarheit über die eigenen Gefühle und einen Weg, der Schritt für Schritt gegangen werden darf. Hier findest du Unterstützung, um deine Situation besser zu verstehen und deine Trennung emotional vorzubereiten.
Warum ist es so schwer mich von meinem Partner zu trennen, obwohl ich unglücklich bin ?
Emotionale Beziehungen folgen oft einer Dynamik, die schwer zu durchbrechen ist.
Hoffnung das es doch wieder wird, Verantwortung die übernommen wird, eine gemeinsame Geschichte,
vielleicht Kinder oder finanzielle Abhängigkeit.
Ein Teil von dir bleibt, während der andere längst gehen möchte.
Zögern bedeutet nicht Schwäche, sondern zeigt die Komplexität der Situation.
Woran erkenne ich, ob meine Beziehung toxisch oder narzisstisch ist?
Die Veränderung entsteht schleichend. Gespräche die sich zu Streitereien entwickeln enden oft in Vorwürfen, nach solchen Konflikten fühlst du dich ausgelaugt oder unfair beschuldigt. Du passt dich an, um die Beziehung zu stabilisieren, und beginnst, an deiner Wahrnehmung zu zweifeln. Das nennt auch auch Freeze . Wenn Dir das bekannt vor kommt wäre es hilfreich, in Ruhe hinzuschauen und deine Situation zu reflektieren.
Wie schaffe ich es,eine toxische Beziehung wirklich zu verlassen?
Der Wunsch zu gehen entsteht oft lange bevor ein erster Schritt möglich ist. Viele Frauen fühlen gleichzeitig Angst, Schuld und Hoffnung. Eine Trennung bedeutet oft, das eigene Leben neu zu ordnen: Wohnung, Finanzen, Alltag, Kinderbeziehungen. Deshalb beginnt der Weg leise, mit kleinen Momenten der Klarheit, dem Spüren der eigenen Gefühle und der inneren Stimme. Schritt für Schritt wächst Klarheit und innere Stabilität, und daraus entsteht der Mut, konkrete Schritte zu gehen.
Wenn du spürst, dass jetzt der Moment gekommen ist, einen nächsten Schritt zu wagen, dann schau gern in die nächsten 2 verlinkten Workbooks.
Der Trennungsleitfaden begleitet dich behutsam durch 5 aufeinander aufbauende Schritte und hilft dir, dich innerlich auf diese besondere Phase deines Lebens vorzubereiten. Du bekommst Orientierung in einer Zeit, die sich oft chaotisch und überwältigend anfühlt, und gewinnst einen klaren Blick darauf, was auf dich zukommen kann. Gleichzeitig unterstützt er dabei, dich bewusst vorzubereiten, deine Gedanken zu sortieren und emotional stabil zu bleiben.
Das Selfcoaching Workbook hilft Dir in dieser Phase einen klaren Kopf zu bekommen. Du wirst viele Dinge verarbeiten und Zusammenhänge besser verstehen. Auf einmal passen Puzzleteile zusammen die dir bei den nächsten Schritten und Veränderungen weiter helfen werden. Eine perfekte Kombination für die nächsten Wochen und ein super Support wenn Du erstmal alleine, für Dich, herausfinden magst wo dein Weg wohl hingehen mag.
Manche Frauen möchten diesen Weg nicht allein gehen und das ist völlig in Ordnung. In einer persönlichen 1:1 Begleitung kannst du Schritt für Schritt wieder Stabilität finden, deine Gedanken ordnen und zur eigenen Stärke zurück kommen. Wir schauen gemeinsam was dich blockiert, woran du vielleicht noch festhältst und welche Muster dich ausbremsen, um dich mental stärker zu machen und Dich auf mögliche nächste Schritte vorzubereiten.
Es geht mir darum das du erkennst das deine aktuelle Situation eine Momentaufnahme ist und kein Dauerzustand und das du genau das wieder verändern kannst.
Du musst nicht alles allein schaffen.!
Es reicht, wenn du den ersten Schritt zu dir selbst machst, beim Rest unterstütze ich Dich gerne.
Hier beginnt dein Moment für dich und er gehört nur dir.